Blog: Topic Japan - Bücher und mehr: Uniqlo

Screensthot von der uniqlo webseite

Fashionvictims atmen auf

 

So liest man derzeit auf vielen Newsportalen. Japan hat mehr zu bieten als Kimono und Lolita-Stil.

 

Ein Beispiel für schicke und absolut tragbare Alltagskleidung ist die Marke Uniqlo, welche ihre Fühler in Richtung Deutschland ausstreckt.

Für alle, die Uniqlo als Modemarke bislang nicht kannten, hier rasch ein paar Details:

 

Das ganze Konzernmonster hört auf den Namen "Fast Retailing".

Geleitet wird er seit 1984 von Tadashi Yanai.

In Japan gibt es derzeit ca 900 Uniqlo Geschäfte, außerhalb Japans etwa 114, außerhalb Asiens allerdings nur wenigen westlichen Metropolen wie New York, Paris, London und seit April auch in Moskau.

 

Einer der Verkaufsschlager von Fast Retailing sind wärmende Heattech-Textilien. Deren Material erzeugt und speichert Wärme. Gleichzeitig vermindert es Körpergeruch und bleibt auch noch in Form.

 

Den Stil von Uniqlo kann man mit anderen H&M vergleiche, die Schitte sind jung, lässig bis elegant und man hat eine große Auswahl an Farben und Stoffen.

 

Derzeit angesagt sind laut der offiziellen US-Webseite für diesen Sommer kurze Kleider, mein Favorit ist dieses hier.  Dazu sehr hübsche Oberteile, meist locker fallend und ausgefallene Leggins.

 

Die deutsche Designerin Jill Sanders hat für Uniqlo die Reihe J+ entworfen.

 

 

 

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